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Unser Fahrradstrecken Ratgeber für den Herbst - Das ist Nordsee pur!

Besonders der Herbst ist dazu in der Lage, den Charakter der Nordsee zu betonen. Wer sich zudem aufs Rad setzt, um aus dieser Perspektive die schönen Landschaften entlang der Küste zu erkunden, freut sich auf ein Erlebnis der besonderen Art. Doch welche Radstrecken bieten auch an kühleren Tagen noch die Möglichkeit, eine gelungene Radtour zu absolvieren und die Gegend zu erkunden?

Radeln entlang der Küste

Ein wahrer Klassiker ist der Nordseeküsten-Radweg, welcher bei Brunsbüttel beginnt. Von dort an schlängelt er sich nach Norden bis an die dänische Grenze und bietet immer wieder beste Gelegenheiten für den einen oder anderen Abstecher. Völlig zurecht wurde er vor diesem Hintergrund schon mehrmals ausgezeichnet und zählt zu den beliebtesten Zielen von Einheimischen und Touristen in der Region. Ein weiterer Vorteil ist die gute Beschilderung. Die Orientierung kann dadurch nur dann zum Problem werden, wenn sich die Radler dazu entschließen, abseits der Strecke zu fahren und andere Teile zu erkunden. In diesem Fall helfen die klassische Landkarte oder ein Fahrrad Navi weiter, um nicht den Überblick zu verlieren und auf dem richtigen Pfad zu bleiben. Durch die vielen flachen Strecken, die der Nordseeküsten-Radweg seinen Besuchern zu bieten hat, sind selbst Anfänger dazu in der Lage, längere Etappen an einem Tag zu absolvieren. Daraus ergibt sich die ideale Grundlage, um den Blick aus einer etwas ungewöhnlichen Perspektive auf die schöne Nordsee schweifen zu lassen.



Insel-Hopping mal anders

Für den typischen Charakter der Nordsee sind auch im Herbst die verschiedenen Inseln zuständig. Obwohl sie sich auf den ersten Blick nicht für eine Radtour eignen, gibt es dort doch die Möglichkeit, die Gegend auf zwei Rädern für sich zu entdecken. DieNordsee-Insel-Tour umfasst eine Strecke von rund 180 Kilometern, wobei viele Etappen zwischen den Inseln ganz einfach mit der Fähre absolviert werden können. Im Mittelpunkt stehen die Inseln Föhr, Amrum, Sylt und die Hallig Hooge, die in ihrer gesamten Schönheit entdeckt werden können. Aufgrund der facettenreichen Möglichkeiten, sich auf persönliche Weise der Region zu nähern, sollten für die Tour mehrere Tage eingeplant werden. Erst dann ist es in aller Ruhe und in Kombination mit dem entsprechend hohen Erholungsfaktor. Aufgrund der oft ausbaufähigen Beschilderung kann das Fahrrad Navi auch hier eine große Hilfe sein. Insgesamt ergibt sich daraus ein ganz besonderer Eindruck der verschiedenen Inseln.

Das Rad für die Anreise

Wer bereits bei der Anreise zum Urlaubsort auf das Rad umsatteln möchte, kann einen Blick auf den Ems-Radweg werfen. Dieser bietet die Gelegenheit, vom Ruhrgebiet bis in den hohen Norden zu radeln und dabei die abwechslungsreichen Landschaften entlang der Strecke aus nächster Nähe kennenzulernen. Alternativ lässt sich eine solche Route auch über Hannover und Hamburg umleiten, um so den Weg an die Nordsee zu finden. Selbst im Herbst sind diese Radwege ein purer Genuss, solange sich die Temperaturen noch in einem moderaten Bereich bewegen. Das sich langsam verfärbende Laub der Bäume ist unterwegs für so manches besondere Bild verantwortlich und fügt sich auf diese Weise bestens in das erholsame Erlebnis ein. Vor diesem Hintergrund gibt es kaum eine bessere Jahreszeit, um sich den Radwegen in der Region ausführlich zu widmen und sie bis an die nordische Küste zu genießen.

Bildquelle: M. Großmann / pixelio.de

18. September 2017 06:57