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Bremen und Borkum: Was die eigentlich so unterschiedlichen Urlaubsorte miteinander verbindet

Viele Deutsche zieht es regelmäßig ans Wasser. Doch wer jetzt ausschließlich an die langen Strände Spaniens oder die weißen Strände Thailands denkt, der irrt sich, denn gar nicht wenige Menschen bevorzugen den Urlaub im eigenen Land. Besonders beliebt sind dabei die Hansestadt Bremen und die Insel Borkum, die beide Wasser zu bieten haben, jedoch auf völlig unterschiedliche Arten.

Warum Bremen auch für Deutsche einen Urlaub wert ist

Dass Bremen ein Geheimtipp unter den Fans für Städtetrips innerhalb Deutschlands ist, hat sich herumgesprochen. Zwar wird Urlaub in Deutschland immer noch unterschätzt, auf zahlreichen Blogs im Internet werden jedoch Tipps für Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Co. gegeben, um die Vorzüge der Stadt zu verdeutlichen. Ein leider häufig vernachlässigter Aspekt ist dabei jedoch die Wahl des Übernachtungsortes. Für Städtetrips empfiehlt sich die Suche unter den Schlagwörtern "B&B Hotel Bremen", denn Bed & Breakfast zu mieten, bietet den Vorteil, viel Zeit außer Haus zu verbringen und dadurch unnötige Kosten zu vermeiden. Bequem zu schlafen und sich in der Unterkunft wohl zu fühlen ist jedoch besonders wichtig, wenn man mehrere Tage hintereinander viel unterwegs sein möchte. Morgens sollte außerdem ein gutes Frühstück zu sich genommen werden, um ausreichend Energie an den Tag legen zu können, denn neben den Bremer Stadtmusikanten hat besonders die Altstadt architektonisch viel zu bieten. Und auch die Freunde des maritimen Flairs kommen hier auf ihre Kosten, denn an der Weserpromenade der Hansestadt gibt es Boote en masse.

Warum auch Borkum so beliebt ist

Ein gutes Argument für Borkum sind die vielen Sonnenstunden im Sommer auf der Insel und die damit gebotene Bademöglichkeit bei gutem Wetter. Selbst für Menschen, die spontan reisen, gibt es mit etwas Flexibilität oft die Möglichkeit ans Wasser zu kommen. Sie können einfach auf die Lastminute Ferienhäuser zurückgreifen, die das Netz zu bieten hat und damit möglicherweise eine Menge Geld sparen. Zwar gibt es hier auch viel zu erleben, im Vergleich zur Hansestadt ist auf Borkum jedoch weniger Action zu erwarten. Zwar gibt es Attraktionen wie einen Kletterpark, der besonders bei Familien beliebt ist, jedoch stehen auf der Insel eher gemütliche Cafébesuche an der Tagesordnung. Wasserliebhaber können lange am Strand spazieren gehen, sich die Geschäfte an der Promenade ansehen und ab April auch im Meer schwimmen oder anderen dabei zusehen, wie sie Wassersport betreiben oder am Strand Drachen steigen lassen. Wellness und Shopping in Strandnähe lassen sich auf Borkum besonders gut miteinander verbinden. Ein echtes Paradies für Ruheliebende.


Echte Wasserfans müssen für den nächsten Urlaub also gar nicht zwingend das Land verlassen, um auf ihre Kosten zu kommen. Manchmal reicht ein Blick in die Richtung der deutschen Inseln oder zu den Hansestädten, wenn es lieber Boote als das Meer sein sollen. An beiden Orten sind die Kosten flexibel kalkulierbar. Wer einen Low-Budget-Urlaub plant, kann problemlos am Strand ein Picknick veranstalten oder sich in Bremen die vielen Boote und malerischen Häuser betrachten. Nach oben gibt es preislich kaum Grenzen. Von verlängerten Wochenenden bis hin zum geplanten Jahresurlaub gibt es unzählige Möglichkeiten, um seine Freizeit zu gestalten.



Oct. 1, 2021, 6:41 p.m.